Willkommen auf der Homepage der Deutschen Gesellschaft für Klinische Psychotherapie, Prävention und Psychosomatische Rehabilitation (DGPPR) e.V.

Psychosomatik-Kongress 2020

Psychosomatik-Kongress 2020

Mind the Gap - Forschung und Praxis im Dialog
 
Zum ersten Mal, seit es den Psychosomatik-Kongress in dieser Form gibt, ist mit Herrn Prof. Volker Köllner jemand aus der Reha Kongresspräsident. Das zeigt, dass die Psychosomatische Rehabilitation inzwischen als vollwertiger Bestandteil der Versorgungskette wahrgenommen wird und ist eine große Chance, die Reha weiter in den Fokus der Akutkliniken und medizinischer Praxen zu rücken.

Dem Kongressteam ist es ein großes Anliegen, klinisch-praktische und rehabilitative Aspekte stärker als bisher in das Programm aufzunehmen.

Folgende Punkte sind dabei von besonderem Interesse:

  • Plenarveranstaltung zu "Schnittstellenprobleme in der Psychosomatischen Medizin: Praxis - Krankenhaus - Rehabilitation"
  • Plenarveranstaltung zu Psychosomatik und Arbeitswelt
  • Plenarveranstaltungen mit Vorträgen zu aktuellen Themen der Psychosomatik und Psychotherapieforschung (u. a. zu Sport- und Bewegungstherapie als Ressource in Psychotherapie und Psychosomatik sowie zu künstlerischen Therapien)
  • Symposium, in dem die gerade neu verabschiedete S2-Leitlinie zur sozialmedizinsichen Begutachtung in der Psychosomatik vorgestellt wird
  • State of the Art Symposium zu sozialen Bedingungen psychischer Erkrankungen State of the Art-Symposien zu allen für uns relevanten Störungsbildern (Angst, Depression, chronischer Schmerz, Essstörungen, Traumafolgestörungen, Sexuelle Störungen...)
  • Satelitensymposium der DGPPR Satelitensymposien, die Einblick in die spannende Entwicklung der Psychosomatik in China und Japan geben
  • viele praxisrelevante Fortbildungsveranstaltungen am Mittwochvormittag Eröffnung des Kongresses u. a. durch Frau Brigitte Gross, Direktorin der DRV Bund

Das ausführliche Programm kann über die Homepage des Psychosomatik-Kongresses eingesehen werden und steht auch hier - als Vorprogramm - zum Download bereit:

 

 

Reha-Kolloquium 2020
* Achtung: Zeit und Ort der Mitgliederversammlung wurden geändert *

29. Reha-Kolloquium 2020

Prävention und Rehabilitation – der Betrieb als Partner
 

Das Reha-Kolloquium 2020 findet vom findet vom 2. bis 4. März 2020 im Hannover Congress Centrum (HCC) statt.

Die DGPPR hat sich auch dieses Jahr wieder an der Programmgestaltung beteiligt und richtet folgende Symposien aus:

Rehabilitationspsychologie (Dienstag, 03.03.2020, 14:30 bis 16:00 Uhr; Niedersachsenhalle A)

Rehabilitation bei psychischen Erkrankungen und chronischen Schmerzen (Mittwoch, 04.03.2020, 09:00 bis 10:30 Uhr; Niedersachsenhalle A)

Am 03.03.2020 wird um 10:40 Uhr im Raum "Future Meeting Space I" eine Mitgliederversammlung veranstaltet.

Ein Überblick das Programm des Reha-Kolloquiums und eine ausführliche Darstellung der DGPPR-Symposien können dem Konferenzzeitplan entnommen werden.

 

Positionspapier der DGPPR zur Medizinisch-beruflichen Rehabilitation (MBOR) in der Psychosomatik


Das Positionspapier der DGPPR zur Medizinisch-beruflichen Rehabilitation (MBOR) in der Psychosomatik (Veröffentlichung in der Zeitschrift "Ärztliche Psychotherapie - Psychosomatische Medizin und Psychosomatische Grundversorgung", Schattauer) steht zum Download bereit:

 

Positionspapier MBOR DGPPR

 

 

Zielsetzungen der DGPPR


In der Deutschen Gesellschaft für Klinische Psychotherapie, Prävention und Psychosomatische Rehabilitation (DGPPR) sind Ärztinnen und Ärzte vertreten, die in psychosomatischen Rehabilitationskliniken und in mit Rehabilitation befassten Einrichtungen tätig sind.

Die DGPPR hat es sich zur Aufgabe gemacht, die psychosomatische Rehabilitation in Forschung und Praxis zu fördern. Besondere Zielsetzungen sind dabei:

  • Erarbeiten und Fördern von Strukturen und Konzepten, die eine wissenschaftlich fundierte und patientengerechte Psychosomatische Rehabilitation gewährleisten.
  • Angemessene Berücksichtigung der Rehabilitation in der Aus- und Weiterbildung, Gewinnung von jungen ÄrztInnen für unser Fach. Die DGPPR hat hierzu u. a. eine “Famulaturbörse” ins Leben gerufen.
  • Forschung und Qualitätssicherung: Seit Herbst 2010 laufen die Vorbereitungen für eine Klinikverbundstudie, an der bislang 15 Kliniken teilnehmen. Die DGPPR ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V. (AWMF) und ist an der Erarbeitung von Leitlinien beteiligt.
  • Präsenz und Mitsprache in der Berufs-, Sozial- und Gesundheitspolitik: Regelmäßige Gespräche mit Kostenträgern, Engagement in der Ständigen Konferenz ärztlicher psychotherapeutischer Verbände (STÄKO) und beim Deutschen Psychosomatik-Kongress.

Falls Sie an einer Mitgliedschaft in der DGPPR interessiert sind oder Fragen dazu haben: Senden Sie uns eine Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!; wir werden uns umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen.

 

Famulatur in der Psychosomatischen Rehabilitation

Psychosomatische Medizin und Psychotherapie ist ein attraktives Arbeitsfeld für junge Ärztinnen und Ärzte. Die Psychosomatik bietet, was man sich schon zu Beginn des Studiums gewünscht hat: Genügend Zeit für seine Patienten, eine ganzheitliche Sicht auf den Menschen und Arbeit in einem multiprofessionellen Team.In den Psychosomatischen Rehabilitationskliniken kommen familienfreundliche Arbeitsbedingungen und –zeiten dazu.
Leider erfährt man über dieses Arbeitsfeld im Studium wenig: Die Mehrzahl der Psychosomatischen Fachkliniken liegt außerhalb der Universitätsstädte und die Psychosomatischen Universitätskliniken haben meist nur kleine Fachabteilungen mit wenigen Betten. Dabei gibt es in Deutschland ca. 200 psychosomatische Rehabilitationskliniken, in denen mehr als 1.500 Ärztinnen und Ärzte arbeiten. Um diese bei Studierenden bekannter zu machen, bieten wir auf der Homepage unserer Fachgesellschaft Famulaturstellen in Kliniken an, die sich bereit erklärt haben, Studierenden ein attraktives Angebot zu machen.